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Haus gebraucht kaufen ?

 

Hier lesen Sie: Schnäppchen oder Albtraum?

 

 

Vorsicht: Augen auf beim Gebraucht-Hauskauf! Sonst droht die Kostenfalle!

  

Ein gebrauchtes Haus kaufen kann zum Geldgrab werden - so urteilen zumindest Presse, Fernsehen und Stiftung Warentest

 

 

Sehr geehrte Leserin,

sehr geehrter Leser,

 

wenn Sie wissen möchten, ob es klüger ist, ein gebrauchtes Haus zu kaufen oder ein nigelnagelneus Haus zu bauen, sind die folgenden Zeilen besonders wichtig für Sie!

 

Warum, werden Sie sich fragen. Das gebrauchte Haus wurde besehen und der Kaufpreis erscheint günstig!

 

Für wenig Geld zum gebrauchten Eigenheim - so werden Sie vermutlich hoffen.

 

Von wegen!

 

Ein gebrauchtes Haus entspricht fast nie den Anforderungen heutiger Energieverbräuche und Standards. Es sei denn, es wurde gerade energetisch voll saniert. Ist das nicht der Fall, können gewaltige Kosten auf den Käufer hinzukommen und verteuern so die Investition erheblich! Nun, werden Sie denken, so schlimm kann das ja nicht sein, bau-doch-direkt.de stellt das nur so drastisch dar, um besser neue Häuser zu verkaufen.

 

Von wegen!

 

Der Gesetzgeber hat die Anforderungen an Sanierungen in den letzten Jahren drastisch verschärft. Lesen Sie unabhängige Berichte aus Presse und Fernsehen, von Stiftung Warentest und dem Verband privater Bauherren, was alles auf den Käufer eines gebrauchten Hauses an zusätzlichen Kosten hinzu kommen kann!

 

Süddeutsche.de:

 

Alte Häuser sanieren, Traum und Albtraum

 

Ob Erbstück oder Liebe auf den ersten Blick am Wegesrand: die zentrale Frage lautet immer, ob es sich lohnt, ein altes Haus wiederherzurichten.

 

Bei allem Charme steckt in der Renovierung von alten Gebäuden viel Arbeit, die der Laie oft nicht allein erkennen oder überblicken kann. Damit der Traum vom alten Haus nicht zum Alptraum wird, sind professionelle Hilfe, eine gute Planung - und eine Menge Kleingeld nötig.

 

 

Altbausanierungen sind meist eine sehr teure Angelegenheit, weil man mehr als beim Neubau auf Gegebenheiten eingehen muss", warnt Architekt Christian Gsella aus Prien am Chiemsee. "Manchmal ist es - so schade das sein mag - wirklich günstiger, die Hütte über den Haufen zu schieben und ganz neu zu bauen."

 

Berliner Zeitung:

 

Als Richtwert gibt der Verband an, dass für Häuser, die vor 1930 gebaut wurden, noch einmal die Hälfte des Kaufpreises für Umbauten einkalkuliert werden sollten.

Die Modernisierung eines Einfamilienhauses aus den 1970er- und 80er-Jahren kostet im Schnitt ein Drittel des Preises und selbst bei Häusern aus den 90er Jahrenmüssen Käufer nochmals mit rund 16 Prozent höheren Kosten für Reparaturen rechnen.

 

Jürgen Kurt:

 

Sanierung alter Hauser nicht um jeden Preis. Abreißen und neu bauen ist oft die bessere Alternative.

 

Bayrischer Rundfunk:

 

Jede undichte Fuge, jede schlecht isolierte Wand in einem Gebäude belastet Geldbeutel und Umwelt. Wie gut einHaus isoliert ist, lässt sich mit bloßem Auge allerdings nur schwer erkennen. Energieberater können helfen. Sie analysieren Schwachstellen und beraten über mögliche Maßnahmen und aktuelleFörderprogramme.

 

DENA ( Deutsche Energie Agentur ):

  

Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus aus dem Jahr 1970 belaufen sich die Kosten für eine energieeffiziente Sanierung, mit der das Haus anschließend die Energiebilanz eines vergleichbaren Neubaus aufweist, auf rund 43.000Euro. Empfehlenswert ist jedoch eine hocheffiziente energetische Sanierung. Diese kostet rund 68.000 Euro.

 

Verband privater Bauherren:

  

Warum? Beim Altbau liegt der Kaufpreis doch fest?

 

Ja, der Kaufpreis schon, aber wer weiß denn, was sich hinter denalten Gemäuern alles verbirgt? Wer kennt die wirklichen Sanierungskosten, die noch auf ihn zukommen? Hier lassen sich viele Immobilienkäufer in die Irre führen. Sie unterschätzen schlichtweg die Modernisierungsausgaben, um ein altes Haus wieder auf Vordermann zu bringen.

 

Focus:

 

Klimaschutz ist Pflicht – egal ob bei Großprojekten oder einem Umbau in Minischritten. Selbst wer nur kleinere Veränderungen an seinem Haus vornimmt oder behutsam die Sanierung in Angriff nimmt, muss sich künftig schon an die Vorgaben der Verordnung halten. Werden ab Oktober mehr als zehn Prozent eines Bauteils, also zum Beispiel der Außenwand, des Daches oder der Fenster geändert, müssen die neu eingebauten Teile die Dämmwerte in derVerordnungeinhalten.

 

Geld-Magazin:

  

Beim Kauf einer gebrauchten Immobilie verschätzen sich viele Käufer bei den Kosten für die Renovierung und Sanierung. Aber je älter ein Haus bereits ist, desto höher sind auch die Kosten, die im Zusammenhang mit der Sanierung entstehen. So kann ein sehr preiswert gekaufter Altbau ein wahres Geldgrab werden, wenn der Sanierungsaufwand  bedeutend höher wird als geschätzt, manchmal werden diese Kosten höher als es der Kaufpreis war.

 

KfW ( Kreditanstalt für Wiederaufbau ):

  

EINFAMILIEN-HAUS 1950ER-JAHRE, HAUSDATEN SANIERUNGSMASSNAHMEN, Baujahr: 1950 Dämmung der Gebäudehülle  (inkl. neue Fenster)Wohnfläche: 150 m² Einbau Brennwertkessel, Satteldach Einbau zentrale Abluftanlage, Mauerwerk: Hohlblockstein,30 cm, Kellerdecke: Stahlbeton ENERGIEVERBRAUCH, ENERGIEVERBRAUCH VORHER NACHHER, Primärenergiebedarf 357 kWh/m² a 114 kWh/m² a, Energiekosten (im Jahr) 2.934 € 945 €KOSTEN NUTZEN BILANZ, KOSTEN NUTZEN DER KERNSANIERUNG ERGEBNIS, Gesamtkosten 53.200 €

 

N24:

 

Manchmal ist schon nach der ersten allgemeinen Einschätzung durch den Fachmann klar, dass die ausgesuchte Immobilie wegen des Sanierungsaufwands nicht finanzierbar oder erhaltenswert ist, betont Zink. Verzichtet derKäufer vor dem Kauf auf eine gründliche Untersuchung der Immobilie, müsse er erfahrungsgemäß oft mitversteckten Schäden und entsprechenden Sanierungsfolgekosten rechnen.

 

Stiftung Warentest:

  

So könnte die Finanzierung aussehen: Sanierungskosten: 60 000 Euro, KfW-Darlehen „CO2-Gebäudesanierung“ : 50000 Euro, KfW-Kredit „Wohnraum Modernisieren“ Öko-Plus : 10 000 Euro, Vierteljährliche Raten: 1 096 Euro,Restschuld nach 10 Jahren: 34 529 Euro

  

Welt online:

 

Deutschlands Immobilienbesitzer werden Milliarden investieren müssen.

 

 

Ingenieur.de:

 

Die Alternativen heißen also: Sanierung unter Erhalt der vorhandenen Substanz oder eine klare Abriss- und Neubaustrategie. Mittelwege kommen dagegen teuer.

 

 

Abendblatt.de:

 

Tornesch/Rellingen. Eigentlich sollte das Abschiedshaus in Tornesch eine Investition für die Zukunft sein. Eine Geldanlage, die langfristig Mieteinnahmen beschert. Doch für Michael S.  und seine Frau wurde der Traum von der Immobilienanlage zum Albtraum: Das Haus von 1810 war ein Sanierungsfall. Bis zu zwei Millionen Euro hätte die Familie in den Gebäudeerhalt stecken müssen. Geld, das sie nicht hat. Das Haus wurde abgerissen.

 

Bild der Frau:

 

Als wir vor neun Jahren in unser Haus in Marl gezogen sind, waren wir so glücklich. Und sicher, dass alles okay ist. Schließlich wurde das Haus vor unserem Einzug mehrfach saniert. Doch unser Traum, der ist schnell zerplatzt …

 

Wir leben seit Jahren auf einer Baustelle. Ständig sind Gutachter und Handwerker im Haus. Überall sind Schimmel und Feuchtigkeit, Risse in den Wänden, das Fundament ist kaputt, das Haus knickt weg.

 

Die Sanierung würde 300 000 Euro kosten, allein 70 000 Euro mussten wir bisher zahlen – für Bau-Experten und Anwälte.

 

Mainpost.de:

 

Junge Familie kaufte ahnungslos ein einsturzgefährdetes Haus

Der Traum vom Eigenheim ist für eine junge Familie im Landkreis Main-Spessart zu einem nicht mehr endenden Albtraum geworden. 2004 kaufte sie in einem kleinen Dorf ein 14 Jahre altes Haus für 238 000 Euro, nicht ahnend, dass es abrissreif ist. Heute sitzt das 38 und 36 Jahre alte Ehepaar mit zwei Kindern auf einem Schuldenberg, ruiniert fürs Leben.

Der Grund dafür sei, dass das Haus zur Hälfte auf einer Sägespanhalde eines ehemaligen Sägewerks stehe, die unter der Last immer weiter nachgebe. Zur Sicherung müsste die Bodenplatte „kubikmeterweise mit Beton“ unterfangen oder unterpresst werden. Die „mindestens 220 000 Euro“ dafür hat die Familie nicht.

 

 

 

 

Die originalen Berichte erhalten Sie gerne auf Anfrage als PDF Dateien.

 

Bei einem nigelnagelneuen Haus von bau-doch.direkt.de ist alles neu!

Keine Sanierung - keine Sanierungskosten - keine teure Nachfinanzierung - kein Sanierungsärger. Alles neu mit 5 Jahren Garantie!

 

Ein Energiesparhaus zum günstigen Festpreis wird nach Ihren Wünschen geplant und erstellt.

 

Und es spart und spart und spart…….

 

 

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Das MassivHaus, Erik Krüger, Geschäftsinhaber

 

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